Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.204/2008
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Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_204/2008/bnm

Urteil vom 28. Mai 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

1. Kanton Zürich, vertreten durch Kanton Zürich, dieser vertreten durch das
Obergericht, Zentrales Inkasso, Thurgauerstrasse 56, 8050 Zürich,
2. Betreibungsamt A.________.

Beschwerdegegner.

Gegenstand
Wegnahme von Verwertungsgegenständen.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2008 des
Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler
Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2008 des
Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (seine Gesuche um Ratenzahlung und um
unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde
abweisender) Verfügung vom 8. Mai 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62
Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden
ist, den (ihm mit Verfügung vom 3. April 2008 auferlegten, jedoch nicht
eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innerhalb einer nicht
erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 14. Mai 2008 erfolgten
Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der
Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der
Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an
die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw.
Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten
(Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der
Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren
Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach
der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss erst am 22. Mai 2008 am
Postschalter und damit nach der am 19. Mai 2008 (Montag) ablaufenden Nachfrist
bezahlt hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im
Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten
ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich
schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Mai 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann