Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.216/2008
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Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_216/2008 /don

Urteil vom vom 25. April 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde Zollikofen, Sozialdienste,
Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Bern,
Beschwerdegegner.

Gegenstand
Pfändung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern,
Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 19. März 2008.

Nach Einsicht
in den vorgenannten Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, mit dem die
Pfändung von Guthaben des Beschwerdeführers aus gemischten Lebensversicherungen
aufgehoben und das Betreibungsamt angewiesen wurde, die Pfändungen im Sinne der
Erwägungen vorzunehmen,
in die Beschwerde gegen diesen Entscheid,

in Erwägung,
dass die Beschwerde einen Antrag zu enthalten hat, wobei neue Begehren
unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG),
dass die Beschwerde sodann zu begründen ist, d.h. in gedrängter Form durch
Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen
ist, inwiefern dieser Bundesrecht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass Verfassungsverletzungen nur geprüft werden, wenn sie gerügt und gehörig
begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 287 1.4),
dass, wenn eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet wird, in der
Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, inwiefern diese Feststellung
willkürlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG
(z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II
249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255),
dass in der Beschwerde keine neuen Tatsachen und Beweismittel vorgebracht
werden dürfen, es sei denn, erst der Entscheid der Vorinstanz habe dazu Anlass
gegeben (Art. 99 Abs. 1 BV),
dass die Beschwerde diesen Anforderungen nicht zu genügen vermag, zumal die
darin enthaltenen Ausführungen völlig unverständlich sind, keinen erkennbaren
Bezug zum obergerichtlichen Entscheid aufweisen und nicht aufzeigen, inwiefern
dieser Entscheid Bundesrecht verletzt,
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und deshalb im vereinfachten
Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch den Präsidenten der Abteilung auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1
BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern,
Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. April 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Zbinden