Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.239/2008
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Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_239/2008/bnm

Urteil vom 8. Mai 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Z.________,
Betreibungsamt A.________,
Beschwerdegegner.

Gegenstand
Konkursandrohung.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons
Thurgau (als kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs) vom
10. März 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 10. März 2008
des Obergerichts des Kantons Thurgau, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde)
eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden
Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde betreffend die Zustellung
einer Konkursandrohung an die Beschwerdeführerin abgewiesen hat,
in die (das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisende) Verfügung vom 16.
April 2006 samt Aufforderung an die Beschwerdeführerin zur Leistung eines
Kostenvorschusses von Fr. 500.-- für das bundesgerichtliche Verfahren,
in die Mitteilung der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss
fristgerecht geleistet worden sei,

in Erwägung,
dass das Obergericht im angefochtenen Beschluss erwog, zwar seien die auf dem
BVG beruhenden Betreibungsforderungen öffentlich-rechtliche Leistungen,
indessen sei die Gläubigerin (Stiftung Z.________) eine privatrechtliche
Stiftung, weshalb es an der zweiten kumulativen Voraussetzung des Art. 43 Ziff.
1 SchKG (für den von der Beschwerdeführerin geforderten Ausschluss der
Konkursbetreibung), wonach der Gläubiger öffentlich-rechtlicher Leistungen
ausserdem eine öffentlich-rechtliche Institution sein müsse, fehle und der
Beschwerdeführerin daher zu Recht der Konkurs angedroht worden sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu
enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2
BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b
BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen
Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG: Botschaft vom 28.
Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff.,
Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen
Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften
(Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz
verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu
begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift
(entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1
lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar
und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen
ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen
Entscheid verletzt sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in
nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts
eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser
Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss des Obergerichts vom
10. März 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende -
Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1
BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge
kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau
schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Mai 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann