Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.345/2008
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Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_345/2008/bnm

Urteil vom 20. Juni 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt J. Martin Pulver,

gegen

Y.________,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwältin Désirée Thürkauf,

Gegenstand
Konkurseröffnung.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 23. April 2008 des
Obergerichts des Kantons Zürich.

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 23. April 2008
des Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG
vom 11. Juni 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert
worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 27. Mai 2008 auferlegten, jedoch nicht
eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 5'000.-- innerhalb einer nicht
erstreckbaren Nachfrist bis zum 19. Juni 2008 dem Bundesgericht in bar zu
zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an
einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines
Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz
befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres
Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines
Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf
der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der
Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw.
Bankkonto belastet worden ist,
dass der Anwalt der Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am letzten Tag der
Nachfrist (19. Juni 2008) ausdrücklich erklärt hat, der Kostenvorschuss werde
nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im
Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten
ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dem
Beschwerdegegner jedoch (mangels einer Stellungnahme zum Gesuch um
aufschiebende Wirkung) keine Parteientschädigung zu entrichten hat,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich und dem
Konkursamt Enge-Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Juni 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann