Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.471/2008
Zurück zum Index II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2008
Retour à l'indice II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2008


Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_471/2008/don

Urteil vom 1. Dezember 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Y.________,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Beistandschaft,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. Juni 2008 des
Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. Juni 2008 des
Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (nach erfolgloser Aufforderung zur Bezeichnung
eines schweizerischen Zustelldomizil androhungsgemäss am 11. November 2008 im
Bundesblatt veröffentlichter: Art. 39 Abs. 3 BGG) Nachfristansetzung gemäss
Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert
worden ist, den ihm mit (wegen Zustellungsvereitelung durch Angabe einer nicht
mehr gültigen Adresse als am 21. Oktober 2008 zugestellt geltender) Verfügung
vom 23. Juli 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen Kostenvorschuss von
Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit
der Veröffentlichung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der
Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der
Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an
die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw.
Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten
(Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der
Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren
Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach
der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist
weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an
einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines
Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung
durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf
Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a
BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdeführer
kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass die
Zustellung des für ihn bestimmten Urteilsexemplars mangels Bezeichnung eines
schweizerischen Zustelldomizils androhungsgemäss unterbleibt (Art. 39 Abs. 3
BGG),
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdegegnerin, der Vormundschaftsbehörde der Stadt
Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt; das für
den Beschwerdeführer bestimmte Urteilsexemplar bleibt zu seinen Handen im
Dossier.

Lausanne, 1. Dezember 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann