Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.680/2008
Zurück zum Index II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2008
Retour à l'indice II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2008


Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_680/2008/don

Urteil vom 8. Oktober 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Betreibungsamt Y.________ und Z.________,
Beschwerdegegner.

Gegenstand
Betreibungsregisterauszug,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, obere kantonale
Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, vom 15. September 2008.

Nach Einsicht
in den vorgenannten Entscheid,
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2008 gegen diesen Entscheid,

in Erwägung,
dass das Kantonsgericht St. Gallen, obere kantonale Aufsichtsbehörde für
Schuldbetreibung, auf eine Beschwerde nicht eingetreten ist, soweit der
Beschwerdeführer darin erstmals vor der kantonalen Aufsichtsbehörde
Rechtsbegehren stellte, mit der Begründung, die Aufsichtsbehörde sei
Rechtsmittelinstanz,
dass die Aufsichtsbehörde weiter auf die Beschwerde gegen einen Entscheid des
Kreisgerichtspräsidiums A.________ vom 13. August 2008, soweit sie nicht neue
Rechtsbegehren betraf, nicht eintrat, weil eine rechtsgenügliche
Beschwerdebegründung fehle,
dass sich der Beschwerdeführer nicht Art. 42 Abs. 2 BGG entsprechend in
verständlicher Weise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides
auseinandersetzt, so dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist,
dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren
(Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch den Präsidenten der Abteilung nicht
einzutreten ist,
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen
Aussichtslosigkeit des Beschwerdeverfahrens abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1
BGG),
dass die Kosten des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66
Abs. 1 BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, obere
kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich
mitgeteilt.

Lausanne, 8. Oktober 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Zbinden