Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.570/2012
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_570/2012

Urteil vom 9. August 2012
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Z.________ Ltd.,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Urs Erne,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Aufschiebende Wirkung.

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 31. Juli 2012 des
Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler
Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).

Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 31. Juli 2012
des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) ein
Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung (im Rahmen einer
Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die - durch die untere Aufsichtsbehörde
erfolgte - Abweisung seiner ersten Beschwerde gegen das Betreibungsamt
A.________ mit dem Antrag auf Nichteintreten auf eine Anmeldung einer
Verfügungsbeschränkung bzw. auf Anweisung zur Löschung einer bereits
eingetragenen Verfügungsbeschränkung) abgewiesen hat,
in das sinngemässe Gesuch um aufschiebende Wirkung auch für das
bundesgerichtliche Verfahren,

in Erwägung,
dass das Obergericht erwog, die aufschiebende Wirkung nach Art. 36 SchKG,
welche den Eintritt der formellen Rechtskraft bzw. die Vollstreckbarkeit des
angefochtenen Entscheids hemme, könne nur bei Beschwerden gegen eingreifende
Rechtsakte erteilt werden, das vorliegend angefochtene Urteil der unteren
Aufsichtsbehörde enthalte keine eingreifenden vollstreckbaren Anordnungen,
welche aufgeschoben werden könnten, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um
aufschiebende Wirkung abzuweisen sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu
enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf
die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen
Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und
warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S.
287),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen
einen Entscheid betreffend aufschiebende Wirkung und damit gegen einen
vorsorglichen Massnahmeentscheid richtet, nur die Verletzung
verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BGG),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu
begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar
und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen
ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen
Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E.
1.4 S. 287 f.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in
nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen
eingeht,
dass er - abgesehen vom pauschalen Vorwurf der Verfassungs- und Treuwidrigkeit
- auch keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und
detailliert anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, welche
verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch die Verfügung des
Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. Juli 2012 verletzt sein sollen,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende -
Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um
aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1
BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge
kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,
erkennt das präsidierende Mitglied:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. August 2012
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Füllemann